Wie es scheint, haben einige Anbieter mit betrügerischen Absichten Domain-Namen registriert, die unserer Seite und unserer Domain verwechselnd ähnlich sind. Über diese ähnlichen Namen wird versucht, Geld von gutgläubigen Kaufinteressenten zu erschleichen, zum Beispiel durch das Verlangen von Vorauskasse für ein angebotenes Boot oder eine Yacht.
Bitte beachten Sie Folgendes:
BoatShop24.com steht in keinem Zusammenhang mit den Domains boatshop24-inc.com oder boatshop24inc.com
Zahlen Sie daher keine Geldbeträge an ,,Anbieter" suspekter Angebote, bei denen sich der Verkäufer auf einen angeblich von BoatShop24.com abgesicherten Treuhandservice beruft. Ein solcher Service existiert nicht!
BoatShop24.com greift in keiner Weise in Kauf-/oder Verkaufsprozesse ein.
BoatShop24.com verlangt weder von Kunden oder Anbietern Vorauszahlungen für ein angebotenes Boote oder garantiert gar eine Lieferung und/oder Bezahlung.
www.boatshop24.com dient ausschließlich dem Zweck als Internetplattform Käufer und Verkäufer zusammen zu bringen.
BoatShop24.com ist weder Verkäufer, noch Händler oder Broker eines angebotenen Bootes, eben so wenig Versicherer oder ein Finanzierungsinstitut.
Besucher und Nutzer unserer Website www.boatshop24.com haben uns davon unterrichtet, in welcher Weise Betrüger an sie herangetreten sind.
Falls Sie von einem solchen Betrugsversuch Kenntnis erhalten oder direkt damit konfrontiert werden oder wurden, dann schicken Sie uns bitte ein eMail an: support@boatshop24.com
Betrüger erfinden immer raffinierte Methoden, um gutgläubigen Menschen zu schaden. Wie wir uns vor diesen Betrügern schützen können, zeigen die folgenden, uns geschilderten Beispiele.
Es werden Anzeigen aufgegeben, in denen sich der Betrüger als Verkäufer ausgibt. Interessierte Kunden, die versuchen, über die Anzeige mit dem Verkäufer telefonisch in Kontakt zu treten, müssen die Erfahrung machen, dass dieser unter der angegebenen Telefonnummer entweder gar nicht erreichbar ist oder die in der Anzeige angegebene Telefonnummer überhaupt nicht existiert. Mitunter führt die angegebene Rufnummer nur auf einen Anrufbeantworter.
Dem Kaufinteressent bleibt einzig der eMail-Kontakt zum Verkäufer. Spricht er diesen auf dessen telefonische Unerreichbarkeit an, so erhält er meist die Auskunft - beispielsweise: bin gehörlos, hatte einen Unfall, bin erkrankt oder bin auf einer Geschäftsreise und daher nur per eMail erreichbar.
Im nächsten Schritt wird der Kaufinteressent von diesem vermeintlichen ,,Verkäufer" um eine Vorauszahlung gebeten oder schlimmstenfalls um telegrafische Anweisung der vollen Kaufsumme. Hat der Verkäufer das Geld erst einmal in Händen, kommt es bei Rückfragen des Käufers mitunter zu einer Reihe von Ausreden, weshalb das Boot noch nicht ausgeliefert werden konnte. In manchen Fällen wird vom Käufer eine weitere Zahlung für den Transport gefordert. Ab dem Moment des Geldeingangs ist der Verkäufer dann spurlos verschwunden.
Es ist daher erhöhte Aufmerksamkeit geboten, wenn die Anzeige selbst oder die eMails eines Verkäufers grammatikalisch falsch sind und von Schreibfehler wimmeln. Schon dies können erste Indizien sein.
Als Käufer sollte man im Vorwege besonders dann Vorsicht walten lassen, wenn der Verkäufer nicht bereit ist, seine Telefonnummer preiszugeben und ausschließlich auf einen Kontakt per eMail besteht.
Es gilt daher: Kein Geld auszuhändigen, bevor man die Ware nicht gesehen hat oder sicher gehen kann, dass es sich um einen seriösen Anbieter und Verkäufer handelt. Aber auch hier gilt: Niemals großen Summen als Anzahlung ,,im voraus" leisten. Für einen Verkäufer, der in guter Absicht handelt, ist nicht die Höhe der Anzahlung, sondern ein angemessener Betrag maßgebend, um die Ware für einen ernsthaft interessierten Käufer bereit zu halten.
Trifft eines der im folgenden genannten Beispiele zu, oder erscheint Ihnen irgend etwas verdächtig, dann ist davon auszugehen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt:
Im Folgenden zwei eMail-Beispiele, wie sie Bootsverkäufer jüngst erhalten haben.
Wenn auch Sie ein solches oder ähnliches eMail erhalten haben, das Ihnen verdächtig erscheint, dann bitte schicken Sie uns das eMail mit den Einzelheiten an:support@boatshop24.com
Betreff: Interesse
Hallo,
Ich habe Ihre Anzeige gesehen und bin am Kauf Ihres .... interessiert. Falls Ihr Boot noch zum Verkauf steht, bitte ich um folgende Informationen:
1.derzeitiger Zustand
2.Fotos, falls vorhanden
3.Preis
Die Bezahlung erfolgt per BEGLAUBIGTEM Scheck.
Ich hoffe, bald von Ihnen zu hören.
Danke!
Nächstes Beispiel:
Betreff: Zahlung / Transport
Hallo,
ich sehe kein Problem möchte aber um rasche Erledigung meines folgenden Anliegens bitten: Ich bin bereit, das Boot zu einem Preis von .... EUR zu kaufen. Bitte betrachten Sie das Boot hiermit als gekauft. Ich wäre gerne selbst gekommen, um das Boot zu besichtigen, bin aber derzeit auf einem Seminar. Ich werde umgehend meinen Geschäftspartner beauftragen, einen Scheck über ...... EUR auszustellen (über eine mir zustehende Zahlung für Maschinen, die ich an ihn verkaufte) dieses als Sicherheit für Sie.
Sobald Sie den Scheck erhalten, bringen Sie Ihren Verkaufspreis bitte in Abzug und schicken mir den verbleibenden Betrag über Western Union (Western Union ist ein System, mit dem sich weltweit innerhalb weniger Minuten Geld überweisen lässt, Anmerkung BS24.com) an mein Transportunternehmen, das sich dann zur Inspektion des Bootes bei Ihnen melden wird. Ich benötige dafür, Ihren Namen (da der Scheck auf Sie persönlich ausgestellt wird), Ihre Adresse und Telefonnummer. Ich bitte um rasche Beantwortung meines eMails, damit ich die Zahlungsabwicklung in die Wege leiten kann.
Vielen Dank und in der Hoffnung, bald von Ihnen zu hören.
Und hier das eMail eines geschädigten Käufers:
"Ich bin mit einem Betrag über ... EUR reingelegt worden dank eines winzigen Schlupfloches im Bankensystem. Es wird fälschlicherweise davon ausgegangen, dass ein auf einem Konto eingezahlter Scheck (nach fünf Tagen) unwiderruflich gutgeschrieben wird. Das ist nicht der Fall. Schickt man nach 5-6 Tagen dem Käufer die Kosten für Verschiffung oder Transport, lässt er den Scheck sperren. Das ist durch das derzeitige Bankensystem leider möglich."
1.) Betrugsmaschen &-praktiken, über die Sie als VERKÄUFER Bescheid wissen sollten
Es ist bekannt, dass sich auf Anzeigen von Autos oder Booten u. ä. über das Internet vermeintliche Kaufinteressenten melden.
Diese Kaufinteressenten stammen meist aus westafrikanischen Ländern. Sie versuchen, dem Verkäufer glaubhaft zu machen, dass ihnen von einer ortsansässigen Firma Geld geschuldet wird. Diese Firma wird angeblich einen Scheck ausstellen zu Gunsten des Verkäufers über einen die Kaufsumme weit übersteigenden, also höheren Betrag. Bei diesem Scheck handelt es sich meist um eine Farbkopie und Fälschung. Der Verkäufer wird gebeten, den Scheck einzulösen und den Restbetrag über Western Union an sie zu überweisen. Erst dann würde der Transport in die Wege geleitet werden können.
Was dann geschieht, ist folgendes. Der Scheck wird eingelöst und dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben. Der bringt, wie verabredet, seinen Verkaufspreis von der auf dem Scheck genannten (höheren) Summe in Abzug und schickt den Restbetrag über Western Union vereinbarungsgemäß an den vermeintlichen Käufer. Zehn Tage später wird der Scheck vom Aussteller gesperrt und die Bank zieht das Geld vom Konto des Verkäufers zurück.
Wie sich herausstellte, wurde die Schecknummer im unteren Teil des Schecks verändert und somit stimmte nicht mehr mit den laufenden Schecknummern überein.
2.) Betrugsmaschen &-praktiken, über die Sie als KÄUFER Bescheid wissen sollten
Eine weitere Betrugsmasche ist, wenn eine Person plötzlich ein Fax oder eMail erhält, in dem behauptet wird, dass jemand gestorben sei und die Erben gesucht werden für das hinterlasssene Vermögen gesucht werden. Der Verstorbene trägt zufälligerweise denselben Namen des Fax-/oder eMail-Empfängers. Dabei suchen sich die Betrüger nicht alltägliche Namen aus, meist über die Telefonauskunft oder andere Quellen. (als Nigeria-Betrug bekannt, Anmerkung von BS24.com).
Als Quellen für betrügerischen Absichten dienen dabei leider die Anzeigenveröfffentlichungen in Internetportalen.
Vergewissern Sie sich, dass es den Verkäufer auch wirklich gibt. Holen Sie Name, Adresse, Telefonnummer von ihm ein. Rufen Sie zu unterschiedlichen Tageszeiten an, um herauszufinden, wer antwortet und in welcher Weise wird geantwortet. Stellen Sie fest, ob Sie immer und zu jeder Zeit einen Anschluss bekommen. Gibt es lediglich nur einen Anrufbeantworter, gehen Sie über die Auskunft und lassen sich Name und Telefonnummer bestätigen. Verlangen Sie vom Verkäufer den Nachweis der Rumpf- und Motornummer und lassen diese durch den/die Hersteller überprüfen. Sollten Sie skeptisch sein, stimmen Sie nur einer geringen Summe als Vorauskasse zu oder hinterlegen das Geld auf einem Notaranderkonto (Betonung liegt: bei einem Notar Ihrer Wahl.) Nur über diesen Weg und wenn Ihr Boot in gutem Zustand angekommen ist, erhält der Verkäufer sein Geld und Sie Ihr Traumboot.
Meistens nutzen diese Personen hauptsächlich eingerichtete eMail-Adressen bei Yahoo oder Hotmail. Sowohl Yahoo als auch Hotmail bieten so genannte ,,HelpDesks" Hiflecenteran, an die eMails, die von Ihnen als zweifelhaft eingestuft werden, weitergeleitet werden können ( abuse@yahoo.co.uk oder abuse@hotmail.com ). Beide Anbieter werden bei begründetem Verdacht die in Frage stehenden eMail-Adresse sperren.
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