• Motorboote
  • Segelboote
  • Schlauchboote
  • Motoren
  • Kleinboote
  • Jetboote
  • Liegeplatz
  • Anhänger
    Alle Kategorien
    • Alle Kategorien
    • Motorboote
    • Segelboote
    • Schlauchboote
    • Motoren
    • Kleinboote
    • Jetboote
    • Liegeplatz
    • Anhänger
    Bitte wählen Sie einen Ort aus der Auswahlliste

    Sicherheitshinweise

    Wichtige Sicherheitshinweise

    Offenbar haben betrügerische Verkäufer Domains registriert, die unseren ähneln, und versuchen mit Vorabzahlungen potenzielle Kunden um Geld zu betrügen.

    Beachten Sie bitte:

    · BoatShop24.com ist in keinster Weise mit den Domains boatshop24-inc.com oder boatshop24inc.com verbunden.

    Tätigen Sie keine Zahlungen an "Verkäufer", die behaupten, die Transaktion über einen Boatshop24.com Hinterlegungs- oder Garantiedienst abgesichert zu haben. Ein solcher Dienst existiert nicht.

    · BoatShop24.com ist nicht am eigentlichen Verkaufsprozess beteiligt

    Wir bitten Käufer und Verkäufer nie Vorabzahlungen zu tätigen. Wir garantieren auch nie Zahlungen und Lieferung von auf der Seite angebotenen Artikeln.

    Besondere Vorsicht für Käufer und Verkäufer

    www.boatshop24.com wird nur dazu verwendet, Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. Von unserer Seite wird kein Makler- Finanz  Die von uns auf der Seite zum Verkauf angebotenen Artikel werden von uns weder verkauft, gemakelt, versichert oder finanziert.

    Besucher von www.boatshop24.com haben uns über eine Reihe von betrügerischen Maschen berichtet, die in letzter Zeit vorgefallen sind

    Wenn Sie von betrügerischen Maschen hören oder selbst zum Opfer werden und diese hier aufgegührt werden sollte, senden Sie bitte eine E-Mail an: [email protected]

    Diebe finden immer raffiniertere Methoden, um arglose Kunden zu täuschen. Sie können einiges tun, um sich selbst zu schützen, oft reicht schon gesunder Menschenverstand. Unten finden Sie ein paar Beispiele für Maschen der Betrüger.

    Betrügerische Verkäufer

    Eine kleine Anzahl betrügerischer Anzeigen wurde von Leuten geschaltet, die sich als Verkäufer ausgeben. Wenn Kaufinteressenten versuchen, den Verkäufer zu erreichen, bemerken sie, dass die Nummer falsch oder ungültig ist oder dauerhaft auf den Anrufbeantworter umgeleitet wird.

    Wird dieser Punkt per E-Mail angesprochen, informiert der Verkäufer den Kunden, dass er das Telefon aufgrund von Taubheit oder Krankheit oder weil er sich auf einer Geschäftsreise befindet und nur per E-Mail kommunizieren kann nicht benutzen kann.

    Der Verkäufer bittet darum, ihm eine Anzahlung oder den vollen Preis zu überweisen, aber nachdem er das Geld erhalten hat, erfindet er eine Ausrede, weshalb das Boot nicht freigegeben werden kann, mehr Geld überwiesen werden muss oder nicht mehr kontaktiert werden kann.

    Vorsicht, wenn die Anzeige oder die E-Mails voller Rechtschreib- und Grammatikfehler sind, da dies bei Betrugsanzeigen häufig auftritt.

    Alle Käufer sollten vorsichtig sein, wenn ein potentieller Verkäufer keine Telefonnummer angeben kann oder darauf besteht, nur per E-Mail zu kommunizieren.

    Geben Sie kein Geld aus der Hand, bis Sie den Artikel gesehen haben oder überzeugt sind, dass Artikel und Verkäufer authentisch sind. Lassen Sie sich auch dann nicht zwingen, große Vorabzahlungen zu tätigen; denmeisten authentischen Verkäufern reicht eine kleine Summe als Vorabzahlung, um einen Artikel zurückzuhalten.

    • Will Ihnen jemand ein Boot per Überweiseung und/oder ohne vorherige Inaugenscheinnahme verkaufen?
    • Will jemand Ihr Boot per E-Mail kaufen, ohne es vorher gesehen zu haben?
    • Bietet jemand zu viel Geld?
    • Verkauft jemand zu einem sehr niedrigen Preis?
    • Wurde vorgeschlagen, den Schiffsmakler zu bezahlen??
    • Kann ein Käufer oder Verkäufer nicht direkt telefonisch erreicht werden?

    Wenn einer der obenstehenden Punkte zutrifft oder die Transaktion auf irdendeine Art dubios klingt, dann können Sie Opfer eines Betrugs geworden sein (siehe Beispiele unten).

    Unten finden Sie zwei Beispiele für E-Mails die Bootsverkäufer erhalten haben:

    Wenn Sie eine dieser E-Mails erhalten oder etwas anderes verdächtiges bemerken, kontaktieren Sie uns bitte, indem Sie Ihre Daten und die E-Mail unter[email protected] an uns weiterleiten

    Betreff: Interessiert
    Hallo,
    ich habe Ihre Anzeige gelesen und bin daran interessiert, Ihrr xxxxx zu kaufen. Ich bitte um die folgenden Informationen, wenn es noch zum Verkauf steht.

    1.Gegenwärtiger Zustand
    2.Bilder (wenn möglich)
    3.Endpreis

    Wenn es noch verfügbar ist, erfolgt die Zahlung mittels beglaubigtem Scheck.

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    Vielen Dank

    Nächste E-Mail:

    Betreff: Zahlung/Versand

    Hallo,
    Kein Problem, aber antworten Sie bitte zeitnah auf die nächsten E-Mails. Ich bin bereit, das Boot für xxxx Pfund zu kaufen. Eigentlich können Sie das Boot als verkauf betrachten. Ich hätte das Boot gerne selbst gesehen, bin aber derzeit in einem Seminar. Ich werde meinen Geschäftspartner sofort kontaktieren, damit dieser für Sie treuhänderisch einen Scheck in Höhe von xxxx Pfund ausstellt (als Zahlung für Benzinaufbereitungsmaschinen, die ich ihm verkauft habe).

    Sobald Sie die Zahlung erhalten haben, können Sie en Preis in Höhe von xxxx Pfund abziehen und die verbliebenen xxxx Pfund per Western Union an meinen Schiffsmakler senden, der dann das Boot in Augenschein nimmt. Ich brauche dafür Ihren Namen (da dieser ja auf dem Scheck stehen sollte), Adresse, Telefonnummer. Sie sollten schnell antworten, damit die Zahlung zeitnah vorgenommen werden kann.

    Vielen Dank, ich freue mich auf Ihre baldige Antwort.

    Hier eine E-Mail von einem Verkäufer, der Opfer eines Betrugs wurde:

    "Durch ein Schlupfloch im Banksystem konnte man mich um xxxx Pfund betrügen. Die meisten Menschen glauben, dass sobald Einzahlungen auf dem Konto verfügbar sind (nach 5 Tagen), sie unwiderruflich verrechnet sind, das scheint jedoch nicht der Fall zu sein, auch wenn ich mit meiner Bank noch darum streite. Am 5. oder 6. Tag wird ein Post-Moneygram in Höhe der Versandkosten geschickt und der Scheck annuliert. Das ist im Banksystem aktuell möglich"

    1.) Betrügerische Maschen, die Sie als Bootsverkäufer kennen sollten:

    Viele Menschen stellen ihre Fahrzeuge und Boote oder andere Artikel zum Verkauf ins Internet und Kaufinteressenten kontaktieren den Verkäufer, um die Ware zu erwerben.

    Der Kaufinteressent stammt in der Regel aus Westafrika. Sie erzählen dem Verkäufer, dass ihnen, dem Käufer, ein ortsansässiges Unternehmen Geld schuldet. Dieses Unternehmen sendet einen Scheck an den Verkäufer, der den Kaufpreis übersteigt. Der Scheck ist eine Farbkopie und beschädigt. Sie verlangen, dass der Verkäufer den Scheck einreicht und den überzähligen Betrag mithilfe von Western Union an sie überweist und sie die Lieferung in die Wege leiten..

    Der Scheck wird eingereicht und scheinbar auf das Konto des Verkäufers eingezahlt. Dieser hebt den überzähligen Betrag ab und sendet ihn per Western Union an den Verkäufer. Nach etwa zehn Tagen wird der Scheck vom ausstellenden Unternehmen zurückgefordert, die ihn bei ihrer Bank anzweifeln.

    Anschließend stellt sich heraus, dass die Zahl unten am Scheck geändert wurde und der Scheck viel weiter in der Numemrnsequenz ist und noch gar nicht ausgestellt wurde. Die Bank zieht den Betrag dann vom Konto des Verkäufers ein, der in der Angelegenheit der Verlierer ist.

     

    2.) Betrügerische Maschen, die Sie als Bootskäufer kennen sollten:

    Die zweite Masche läuft so ab, dass jemand ein Fax oder eine E-Mail erhält, dass jemand verstorben ist und nach Verwandte gesucht werden, um das Erbe verteilen zu können. Der Verstorbene besitzt in der Regel den selben Nachnamen wie der Empfänger des Fax/der E-Mail. Meistens werden seltenere Namen verwendet, die aus dem Telefonbuch oder ähnlichen Quellen stammen.

    Was Sie tun können:

    Überzeugen Sie sich, dass der Verkäufer authentisch ist. Besorgen Sie sich Name, Adressen, Telefonnummern und Referenzen. Rufen Sie außerhalb der Geschäftszeiten an und prüfen Sie, wer sich meldet. Kommen Sie immer durch? haben sie einen Anrufbeantwortet. Rufen Sie die Telefonauskunft an, um Name und Nummer zu überprüfen. Besurgen Sie sich die Rumpf- und Motornummer und lassen Sie sie sich vom Hersteller bestätigen. Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie sich nur auf ein Anderkonto bei einer Anwaltskanzlei IHRER WAHL (Betonung auf IHRER WAHL) ein. So erhält der Verkäufer Ihr Geld wenn das Boot ankommt und alles ok ist und Sie bekommen Ihr Traumboot!

    Die meisten angeblichen Käufer nutzen eine kostenlose E-Mail-Adresse, meistens Yahoo oder Hotmail. Die Adressen können an die Beschwerdestelle des Anbieters weitergeleitet werden, die dann das E-Mail-Konto schließen, um weitere betrügerische Aktivitäten zu verhindern. Die Adresse der Beschwerdestelle lautet [email protected], z. B. [email protected]oder [email protected]

     

    //